Impressum Mediathek Startseite
Aktuelles Führung Kontakt Einsätze 2019 Technik Service Einsatzabteilung Altersabteilung Jugend Termine NOTRUF

Feuerwehrverband BW

Feuerwehrübung auf dem Truppenübungsplatz Heuberg

Auch in diesem Jahr bieten die Landkreise Sigmaringen und Zollernalbkreis wieder eine Feuerwehrübung auf dem Truppenübungsplatz Heuberg an zwei Tagen an. Es stehen als Übungstag entweder Samstag 06.04.2019 oder Sonntag 07.04.2019 zur Auswahl. Je nach Teilnehmerzahl wird jedoch eine Verschiebung nach Rücksprache vorbehalten. Auf Grund der großen Teilnehmerzahl können Voranfragen zur Anmeldung nicht gesondert berücksichtigt werden. Insbesondere zur Deckung der Kosten für Verpflegung und Verbrauchsmaterial wird eine Teilnahmegebühr von 140,00 € je Fahrzeug (außerhalb der Landkreise Sigmaringen und Zollernalbkreis) erhoben. Bitte beachten Sie die Anmeldefrist bis 03.03.2019! Das Organisationsteam freut sich schon jetzt auf eine hohe Zahl von motivierten Übungsteilnehmern. Das Anmeldeformular mit weiteren Informationen finden Sie hier.

Neue Fachempfehlung zur Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte der Feuerwehren

Eine Arbeitsgruppe "Psychosoziale Notfallversorgung Feuerwehren in Baden-Württemberg" des Landesfeuerwehrverbandes hat eine Fachempfehlung zur Psychosozialen Notfallversorgung - PSNV-E für Einsatzkräfte der Feuerwehren erarbeitet. Dem Arbeitskreis gehörten Vertreter der Feuerwehren, der Landesfeuerwehrschule, der Kirchen und der Unfallkasse Baden-Württemberg an. Die Fachempfehlung finden Sie hier.

Vierteilige Merkblattserie des Bundesverbandes Technischer Brandschutz e.V. (bvfa) zu Feuerlöschmitteln

Das Thema Löschmittel wird in der neuen Merkblattserie des bvfa aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen beleuchtet. Die insgesamt vier Merkblätter haben das Ziel, den Anwendern die Funktion und Verwendung von Feuerlöschmitteln näher zu bringen. In jeweils einem eigenen Merkblatt werden die Themenbereiche „tragbare Feuerlöscher“, „Anwendung durch Feuerwehren“ sowie „Löschanlagen und ihre Besonderheiten“ abgehandelt. Das übergreifende Thema „Feuerlöschmittel – Umwelt und Toxikologie“ bildet den Abschluss der Merkblattserie. Je nach dem individuellen Informationsbedürfnis und dem persönlichen Wissensstand, hat der Leser auch die Möglichkeit zwischen den Merkblättern und deren Reihenfolge frei zu wählen. Merkblatt 1: Feuerlöschmittel in FeuerlöschernMerkblatt 2: Feuerlöschmittel – Anwendung durch FeuerwehrenMerkblatt 3: Löschmittel in LöschanlagenMerkblatt 4: Feuerlöschmittel: Umwelt und Toxikologie Die komplette Merkblattserie der Fachgruppe Löschmittel sowie viele weitere Fachinformationen des bvfa finden Sie auf der bvfa-Webseite zum kostenlosen Download unter https://www.bvfa.de/181/presse-medien/publikationen/

Höhere Leistungen für Feuerwehrangehörige ab 01.01.2019

Feuerwehrangehörige der Freiwilligen Feuerwehren erhalten bei Unfällen im Feuerwehrdienst vielfältige Leistungen unterschiedlicher Art. So werden - Sachleistungen - wie z.B. medizinische Leistungen (incl. Reha-Leistungen) oder Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben- Geldleistungen an Feuerwehrangehörige – wie z.B. Verletztengeld- Geldleistungen an Hinterbliebene – wie z.B. Renten- Pauschalen – wie z.B. Sterbegeld, Einmalzahlungen- Unterstützungsleistungen bei Unfällen, die nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung entschädigt werden, zur Verfügung gestellt. Zum 01.01.2019 bestehen aufgrund der Erhöhung diverser Grenzwerte wieder höhere Leistungen, insbesondere bei den Geldbeträgen, Renten und Pauschalen. In dieser Übersicht sind alle möglichen Leistungen zusammen gefasst.

Satzungsmuster des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg zur Entschädigung der ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Gemeindefeuerwehren (Feuerwehr-Entschädigungssatzung)

Von einer Arbeitsgruppe des Landesfeuerwehrverbandes wurde ein Satzungsmuster für eine Feuerwehr-Entschädigungssatzung erarbeitet und von den Gremien des Verbandes beraten und beschlossen. Neben dem aus kommunaler Sicht des Gemeindetages Baden-Württemberg formulierten Muster der Feuerwehr-Entschädigungssatzung steht Ihnen damit außerdem das aus Feuerwehrsicht formulierte Muster des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg zur Verfügung. Worin unterscheiden beide sich?Wir haben das Satzungsmuster des Gemeindetags an den Stellen übernommen, für die Einverständnis besteht. Wir haben jedoch zahlreiche Passagen ergänzt, damit alle Tätigkeiten im Feuerwehrdienst entschädigt werden können, die entschädigt werden sollten. Zudem haben wir die Kommentierung zu den Entschädigungsregelungen passgenauer den einzelnen Entschädigungstatbeständen zugeordnet, als dies im Text des Gemeindetages der Fall ist. Im Gegensatz zum Gemeindetag haben wir zusätzlich zum Satzungsmuster einer pauschalisierten Entschädigung (Satzungsmuster 1) außerdem ein Satzungsmuster für die Entschädigung bei Spitzabrechnung des Verdienstausfalles (Satzungsmuster 2) formuliert und bereitgestellt. Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg hat in beiden Satzungsmustern – pauschalisierte Entschädigung bzw. Spitzabrechnung des Verdienstausfalls – die Entschädigung für Feuerwehrdienste umfassend geregelt und erläutert. Es bleibt den Gemeinden unbenommen, einzelne dort aufgeführte Tatbestände zu streichen, falls beispielsweise in der Feuerwehr keine Wach- und Bereitschaftsdienste angeordnet werden oder bestimmte Funktionen, die in § 7 Abs. 1 und 2 FwES aufgeführt sind, nicht geschaffen worden sind, oder gegebenenfalls entsprechend dem örtlichen Bedarf zu ergänzen. Das Satzungsmuster des Landesfeuerwehrverbandes finden Sie hier und in unserem Downloadbereich unter der Rubrik "Gesetze und Rechtsgrundlagen".

Unterstützung der SV SparkassenVersicherung bei Löschübungen 2019

Die SV SparkassenVersicherung ist traditionell Partner der Feuerwehren in Baden-Württemberg. Seit vielen Jahren fördert die SV SparkassenVersicherung in Baden-Württemberg Maßnahmen zur Schadenverhütung wie z.B. Feuerlöscherübungen. Auch im Jahr 2019 werden die Feuerwehren wieder bei der Durchführung dieser Übungen finanziell unterstützt. Wegen Einzelheiten verweisen wir auf die folgenden Dokumente: Anschreiben zu Löschübungen 2019 Ankündigungsformular Bestätigungsformular   Herzlichen Dank der SV SparkassenVersicherung!

DGUV Vorschrift ?Feuerwehren? löst Unfallverhütungsvorschrift ?Feuerwehren? ab

Die seit vielen Jahrzehnten bestehende Unfallverhütungsvorschrift „Feuerwehren“ wurde umfangreich überarbeitet. Mit der neuen DGUV Vorschrift 49 „Feuerwehren“ und der ergänzenden DGUV Regel 105-049 behalten die Feuerwehren ein einheitliches Standardwerk des Unfallschutzes. Mit der DGUV Vorschrift 49 „Feuerwehren“ erhalten die Feuerwehren erstmals eine spezielle Vorschrift für den ehrenamtlichen Feuerwehrbereich (Freiwillige Feuerwehr). Die Vorschrift ersetzt die Unfallvershütungsvorschrift (UVV) „Feuerwehren“ (GUV-V C53), die seit 1989 in Kraft ist. Parallel erscheint die neue DGUV Regel „Feuerwehren“ (105-049). Sie ersetzt die Durchführungsanweisungen der alten UVV. Die für Baden-Württemberg zuständige Unfallkasse UKBW wird die neue DGUV Vorschrift 49 Mitte des Jahres 2019 in Kraft setzen.

LEGOLAND® - Frühbucherangebot für Feuerwehrangehörige

Auch in dieser Saison erhalten Feuerwehrangehörige aus Baden-Württemberg Tickets zu besonders günstigen Konditionen. Auch dieses Jahr gilt wieder: Wer rechtzeitig bucht und sich auf einen Tag festlegt, spart am meisten! Die Bestellung funktioniert wie immer ausschließlich über das Online-Portal von LEGOLAND. Eine Rabattgewährung vor Ort ist ausgeschlossen. Die undatierten Tageskarten können an allen Öffnungstagen in der Saison 2019 im LEGOLAND® Deutschland in Günzburg (Bayern) genutzt werden. Die datierten Tageskarten gelten ausschließlich am ausgewählten Tag. Die Saison 2019 geht vom 6. April bis 3. November 2019. Alle Informationen zum aktuellen Angebot und zur Buchung finden Sie hier.

HEIKAT: Handlungsempfehlung zur Eigensicherung für Einsatzkräfte der Katastrophenschutz- und Hilfsorganisationen bei einem Einsatz nach einem Anschlag

Ziel der Handlungsempfehlung HEIKAT ist es, Einsatzkräfte für die Gefahren von besonderen Einsatzlagen nach Anschlägen, Amok-Lagen, etc. zu sensibilisieren, um es jeder Einsatzkraft zu ermöglichen, schon in der frühen Phase des Einsatzes mögliche Gefährdungen einzuschätzen. Die Handlungsempfehlung finden Sie hier.

Fachempfehlung von AGBF und DFV zur "Löschwasserversorgung aus Hydranten in öffentlichen Verkehrsflächen"

Die Fachempfehlung wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren und dem Deutschen Feuerwehrverband in enger Abstimmung mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. erstellt. Sie definiert die Anforderungen an die Löschwasserversorgung aus Sicht der Feuerwehren. Die Fachempfehlung finden Sie hier.

GEMA-Rahmenvertrag regelt pauschal abgegoltene Musiknutzungen für 2019 und 2020

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg hat mit der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) einen Rahmenvertrag für die Jahre 2019 und 2020 geschlossen. Danach sind Musiknutzungen der Feuerwehren, deren Abteilungen, der Stadt- und Kreisfeuerwehrverbände sowie des Landesfeuerwehrverbandes durch den günstigen Jahrespauschalbetrag abgegolten, sofern die Veranstaltungen/Musikwiedergaben im eigenen Namen und auf eigene Rechnung als alleiniger Veranstalter durch eine Feuerwehr, eine Feuerwehrabteilung oder einen Feuerwehrverband durchgeführt und bei der GEMA fünf Tage vor Stattfinden der Veranstaltung mitgeteilt werden. Weitere Informationen zum Rahmenvertrag finden Sie hier.

Edeka Südwest spendet Erlös aus der Aktion ?Feuerwehrwurst?

Freiwillige Feuerwehren sind lokal fest verwurzelt und werden weit überwiegend von ehrenamtlichen Mitgliedern getragen. Dieses Engagement unterstützt Edeka Südwest und hatte zu diesem Zweck im vergangenen Jahr die Aktion „Feuerwehrwurst“ lanciert. Auch 2018 gab es in den Märkten der Edeka Südwest von April bis September wieder die sogenannte Feuerwehrwurst zu kaufen. Für jedes verkaufte Kilo der Wurst spendet das Unternehmen zehn Cent an die Landesfeuerwehrverbände Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Durch den Verkauf der Wurst kamen in diesem Jahr 27.0000 Euro zusammen, stolze 11.000 Euro mehr als im ersten Jahr der Aktion. Edeka Südwest  rundete den Betrag auf 30.000 Euro auf und überreichte ihn am 9. Oktober symbolisch an die Landesverbände der Feuerwehren. Diese verwenden die gespendeten Gelder zur Förderung der Jugendfeuerwehren und um Aktionen zur Mitgliederwerbung umzusetzen. Auch in diesem Jahr wieder nutzten zahlreiche baden-württembergische Jugendfeuerwehren die „Feuerwehrwurst“ für gemeinsame Aktionen mit den EDEKA-Filialen vor Ort. Es wurden beispielsweise Fahrzeugschauen auf den Kundenparkplätzen organisiert, Spielstraßen durch die örtliche Jugendfeuerwehr betrieben oder an Infoständen Fragen zu Rauchmeldern oder einem ehrenamtlichen Engagement in der Feuerwehr beantwortet. Neben einer guten Werbung für die eigene Nachwuchsorganisation bietet der Verkauf der Feuerwehrwurst eine exzellente Chance, um die Jugendfeuerwehr-Kasse für Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten aufzufüllen. „Wir freuen uns, wenn wir mit unserer Spende das Ehrenamt stärken und die Nachwuchsgewinnung unterstützen können“, sagte der Geschäftsführer von EDEKA Südwest, Herr Jürgen Mäder im Rahmen der Spendenübergabe. „Die freiwilligen Feuerwehren sind auf ehrenamtliches Engagement angewiesen und haben es durch immer mehr Freizeitangebote zunehmend schwerer, junge Menschen für diese wichtige Aufgabe zu begeistern“, ergänzte Michaela Mayer, die Geschäftsbereichsleiterin Nachhaltigkeit Edeka Südwest.

Feuerwehrjahresstatistik 2017

Innenminister Thomas Strobl hat die Feuerwehrjahresstatistik 2017 vorgestellt. „Im vergangenen Jahr 2017 haben die Feuerwehren in Baden-Württemberg 111.245 Mal zuverlässig, kompetent und rund um die Uhr den Menschen im Land geholfen – so viele Einsätze gab es! Damit liegen die Einsatzzahlen weiter auf einem hohen Niveau. Bei den Einsätzen der Technischen Hilfe gab es mit 46.565 Einsätzen ein durchschnittliches Jahr - anders als 2016, das für die Feuerwehren eng mit den Extremniederschlägen und Überschwemmungen im Mai und Juni verbunden war. Dem Rückgang bei der Technischen Hilfe um 10,8 % steht eine Steigerung bei den Brandeinsätzen von 6,1 % gegenüber. Für die Helfer war deshalb wirklich keine Entspannung angesagt“, so der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, anlässlich der Vorstellung der Feuerwehrjahresstatistik 2017. Die vollständige Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg finden Sie hier. Die ausführliche Jahresstatistik für 2017 mit dem Vergleich zu den Vorjahren finden Sie hier und im Downloadbereich.  

Flyer "Das psychosoziale Netzwerk der Feuerwehr"

Wer kümmert sich um die Einsatzkräfte? Das psychosoziale Netzwerk der Feuerwehr bietet Prophylaxe- und Nachsorgeverfahren, die dazu entwickelt wurden, Einsatzkräfte bei der Verarbeitung extrem kritischer Einsatzereignisse zu unterstützen. In diesem Flyer wollen wir Ihnen vorstellen, welche Hilfestellungen es dafür gibt.

Sonderkonditionen zur Besichtigung der Deutschen Zeppelin Reederei in Friedrichshafen

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg durfte mit seiner Verbandsversammlung 2017 zu Gast in der Zeppelin-Werft in Friedrichshafen am Bodensee sein. Die Versammlungen konnten vor der beeindruckenden Kulisse der Werft und der Zeppeline selbst abgehalten werden und die Versammlungen bleiben nicht nur wegen dieser einzigartigen Atmosphäre in bleibender Erinnerung. Im Nachgang dieser erfolgreichen Veranstaltung bietet die Deutsche Zeppelin Reederei den Feuerwehren aus Baden-Württemberg attraktive Angebote für Ausflüge zur Zeppelinhalle am Bodensee an. Diese Angebote sind in der Wintersaison auch mit interessanten Gastronomiekonditionen buchbar. Alle Informationen zu den Angeboten finden Sie hier oder bei den Angeboten der weiteren Kooperationspartner des Landesfeuerwehrverbandes. Herzlichen Dank der Deutschen Zeppelin Reederei und allen Feuerwehrangehörigen, die das Angebot nutzen, erlebnisreiche Stunden am Bodensee!

Höhere Strafen für Rettungsgassen-Blockierer

Eine Rettungsgasse ermöglicht es den Einsatzkräften, zügig Hilfe zu leisten. Wer sie blockiert, gefährdet unter Umständen Menschenleben! Wer einem Einsatzfahrzeug, das blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn verwendet, nicht sofort freie Bahn schafft, muss nun mit Bußgeldern von bis zu 200 Euro und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Kommen Gefährdung bzw. Sachbeschädigung hinzu, steigen die Bußgelder um bis zu 120 Euro.

Entschädigungssätze für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige

Hier finden Sie ein gemeinsames Schreiben des Gemeindetages, Städtetages und des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg zu gemeinsam verabschiedeten Orientierungswerten zur Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige. In der Anlage 1 sind die jeweiligen Entschädigungssätze nach Funktionen enthalten. In Anlage 2 werden weitere Entschädigungssätze für Einsätze und Ausbildungen geregelt.

Rahmenvertrag für die Feuerwehren mit Sky

Nach Vorgesprächen zwischen Sky und dem Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg hat der Deutsche Feuerwehrverband mit Sky einen Rahmenvertrag über attraktive Preise für Feuerwehrangehörige und Feuerwehren abgeschlossen. Danach erhalten Feuerwehrangehörige unter dem Motto „Sky für alle, die immer alles geben“ vergünstigte Konditionen mit einem attraktiven Preisvorteil von bis zu 70 Prozent auf ein privates Sky-Abonnement. Vereinbart wurde auch ein gewerbliches Angebot für Feuerwehren. Hier geht es direkt zum Angebot von Sky. Alle Informationen zum Angebot für die private Nutzung durch Feuerwehrangehörige finden Sie hier. Hier finden Sie weitere Informationen zum gewerblichen Angebot für Feuerwehren.

Prüfung der Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr

Die Unfallverhütungsvorschrift „Feuerwehren“ (DGUV Vorschrift 49) schreibt regelmäßige Prüfungen für die Ausrüstung und Geräte der Feuerwehren vor. Die Art, der Zeitpunkt und der Umfang der Prüfungen ergeben sich aus den Prüfgrundsätzen für Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr (DGUV Grundsatz 305-002).  Das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg und die Unfallkasse Baden-Württemberg weisen auf einige grundsätzliche Anforderungen bei der Prüfung von Feuerwehrausrüstungen hin. Diese Hinweise finden Sie hier.

Neues Muster für eine Feuerwehrsatzung veröffentlicht

In Folge der Änderung des Feuerwehrgesetzes für Baden-Württemberg musste auch das Muster für eine Feuerwehrsatzung geändert werden. Der Gemeindetag hat das neue Muster am 10. Februar 2017 im GT-Info Az. 131.00 veröffentlicht. Wir verweisen insbesondere auf die Änderungen in - § 2 Absatz 2 - geänderter Begriff „Brandsicherheitswache“ - § 5 Absatz 7 - Beschränkung der Dienstpflichten - § 13 - Aufnahme des Pressesprechers als Ausschussmitglied Der Landesfeuerwehrverband hat an der Änderung des Musters für eine Feuerwehrsatzung mitgewirkt. Das neue Muster für eine Feuerwehrsatzung finden Sie hier.

Fachempfehlung von DFV und AGBF-Bund zur "Vermeidung von Beeinträchtigungen des Trinkwassers bei Löschwasserentnahmen am Hydranten"

Unter ungünstigen Umständen können durch Löschwasserentnahmen am Hydranten bzw. Standrohr beim Fehlen geeigneter Sicherungseinrichtungen Verunreinigungen in das Rohrnetz gelangen oder Rohrbrüche entstehen. Das DVGW-Arbeitsblatt W 405-B1 „Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung; Beiblatt 1: Vermeidung von Beeinträchtigungen des Trinkwassers und des Rohrnetzes bei Löschwasserentnahmen“ konkretisiert für die Feuerwehr die Anforderungen der Trinkwasserverordnung sowie nachgeordneter technischer Normen und Regeln. Zur Umsetzung haben der Deutsche Feuerwehrverband und die Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren (Bund) eine Fachempfehlung veröffentlicht. Erarbeitet wurde die Fachempfehlung durch den Projektkreis DVGW-Arbeitsblatt W 405-B1 „Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung; Beiblatt 1: Vermeidung von Beeinträchtigungen des Trinkwassers und des Rohrnetzes bei Löschwasserentnahmen“. Die Beschaffung entsprechender Technik muss nach dem Wortlaut der entsprechenden Papiere schrittweise im Zug von Neu- und Ersatzbeschaffungen erfolgen. Es besteht darüber hinaus kein genereller Zwang, vorhandene Technik zu ersetzen und/oder zu ergänzen. Nach derzeitigem Stand sind in feuerwehrtauglicher Ausführung erhältlich: Standrohre mit Rückflussverhinderern, einzeln mitgeführte Rückflussverhinderer zur Montage an Überflurhydranten und Sammelstücke mit einzeln federbelasteten Rückschlagventilen (derzeit verfügbar: Sammelstück A-3B, A-4B, A-5B, wobei bei FPN 10-1000 und FPN 10-2000 (bzw. FP 8/8, 16/8 und 24/8) nur das Sammelstück A-3B sinnvoll ist). Für Systemtrenner wird es eine eigene Feuerwehrnorm (DIN 14346) geben. Systemtrenner sind technisch komplexe Bauteile, die erst dann beschafft werden sollten, wenn die entsprechende Norm DIN 14346 zumindest im Entwurf vorliegt, damit bei den komplexen Anforderungen an einen Systemtrenner auch wirklich eine für die Feuerwehr geeignete Ausführung beschafft werden kann. Das wird aber frühestens 2017 der Fall sein. Hier finden Sie die Fachempfehlung.

Besserer Versicherungsschutz für Feuerwehrleute - Unterstützungsleistungen des Landes

Das Ministerium für Inneres, Digitales und Migration hat im Gemeinsamen Amtsblatt vom 31. August 2016, Seite 558 ff die Verwaltungsvorschrift über Leistungen zur Ergänzung der Unfallversicherung im Bereich der Feuerwehr veröffentlicht. Die Regelung ersetzt die bisherige Verwaltungsvorschrift über die zusätzlichen Leistungen bei der Unfallversicherung im Bereich der Feuerwehr; diese Regelungen hat die neue Verwaltungsvorschrift übernommen. Als Höchstgrenze gilt nun der Nettoverdienst, der dem in der Satzung der Unfallkasse festgesetzten Höchstbetrag entspricht. Neu aufgenommen worden sind in die Verwaltungsvorschrift Unterstützungsleistungen für Gesundheitsschäden, für die aufgrund eines fehlenden medizinischen Zusammenhangs zum Unfall kein Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung besteht. Für diese schicksalbedingten Leiden gab es bisher keine Leistungen. Mit der Verwaltungsvorschrift ist das Ministerium einem dringenden und langjährigen Wunsch des Landesfeuerwehrverbandes gefolgt. Die Bemühungen des Verbandes, auch die schicksalbedingten Leiden abzusichern, reichen bis in das Jahr 2014 zurück. Damals hat der Verband das Sozialministerium gebeten, einer Ergänzung der Satzung der Unfallkasse Baden-Württemberg zuzustimmen, um ehrenamtlich tätige Feuerwehrangehörige zumindest ein Stück weit abzusichern, wenn der bestehende Unfallversicherungsschutz nicht greift. Dieser Vorschlag wurde vom Sozialministerium abgelehnt. Im vergangenen Jahr hat der Verband den damaligen Innenminister Reinhold Gall gebeten, die Verwaltungsvorschrift über die zusätzlichen Leistungen zu ergänzen. Diesem Vorschlag ist das Ministerium für Inneres, Digitales und Migration nun mit der neuen Verwaltungsvorschrift gefolgt. Dafür danken die Feuerwehren des Landes ausdrücklich. Abgestuft werden Leistungen von 3.000 Euro bei einer befristeten Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 20 Prozent bis zu 30.000 Euro bei Todesfällen gewährt. Hier geht es zur der Verwaltungsvorschrift.

Handreichung des Gemeindetages und des Städtetages zum Strategiepapier "FREIWILLIG.stark!"

Das Präsidium des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg hat 15. November 2014 das Strategiepapier „FREIWILLIG.stark!“ zur Förderung des Ehrenamtes bei den Feuerwehren in Baden-Württemberg verabschiedet. Eine wichtige Voraussetzung zur Umsetzung der Vorschläge auf Gemeindeebene ist der neue § 16 Absatz 7 des Feuerwehrgesetzes, den der Landesfeuerwehrverband erfolgreich eingebracht hat. Wichtige Partner bei der Umsetzung des Papieres sind neben dem Land die Städte, Gemeinden und Landkreise. Diesen hat der Landesfeuerwehrverband das Papier vorgestellt und um Unterstützung bei der Umsetzung durch die Kommunen geworben. Gemeindetag und Städtetag Baden-Württemberg haben nach Gespächen mit dem Landesfeuerwehrverband eine gemeinsame Handreichung erarbeitet. Die Handreichung bietet eine Auslegungsmöglichkeit für all diejenigen Forderungen aus dem Strategiepapier, die einen kommunalen Bezug haben. Dadurch kann die Umsetzung der Forderungen des Strategiepapieres in der Praxis sichergestellt werden. Frau Gudrun Heute-Bluhm, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetages Baden-Württemberg, und Roger Kehle, Präsident des Gemeindetages Baden-Württemberg, stellen in einem Schreiben an ihre Mitgliedsstädte und -gemeinden fest: „Der Gemeindetag und der Städtetag Baden-Württemberg bekennen sich ausdrücklich zur Förderung des Ehrenamtes bei der Freiwilligen Feuerwehr. Darüber hinaus sind sich die beiden Verbände der herausragenden Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren in unserem Bundesland bewusst. Unter Zugrundelegung dieser Maßgaben erfolgte die Ausarbeitung der Handreichung“. Die Handreichung finden Sie hier.

Mehrsprachiges Merkblatt "Brandschutz für Flüchtlingsunterkünfte"

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft hat ein Merkblatt zum Brandschutz in Flüchtlingsunterkünften veröffentlicht. Es informiert die Menschen, die aus den unterschiedlichsten Ländern nach Deutschland gekommen sind, über den Brandschutz und über das richtige Verhalten im Brandfall in den vier Sprachen Englisch, Französisch, Arabisch und Farsi. Das Merkblatt finden Sie hier. Es kann uneingeschränkt verwendet und weiter verteilt werden, solange die Datei nicht verändert wird.

Förderung des Ehrenamtes ist Staatsziel in Baden-Württemberg

Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 25. November 2015 die Verfassung des Landes Baden-Württemberg geändert. Künftig ist die Förderung des ehrenamtlichen Einsatzes für das Gemeinwohl ein Staatsziel im Land. Der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg Dr. Frank Knödler hat diese Ergänzung ausdrücklich begrüßt. „Damit“, so der Präsident, „bekommen wir bei der Umsetzung des Strategiepapieres unseres Verbandes zur Förderung des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes eine wirksame Unterstützung“. Mit dem neuen Staatsziel gibt der Landtag gleichzeitig Signal und Handlungssauftrag für die Gemeinden, die Gemeindeverbände und das Land Baden-Württemberg, den Politikbereich „bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt“ noch intensiver als bisher zu zu fördern: Durch Stärkung einer dauerhaften, verschiedene Engagements ermöglichenden Struktur, einem weiteren Ausbau der Anerkennungskultur und einer Sensibilisierung der Menschen für den Wert des bürgerschaftlichen Engagements. Durch das Wort „fördern“ wird klargestellt, dass Staat, Gemeinden und Gemeindeverbände diesem Ziel ein besonderes Gewicht beizumessen haben. Der Landesfeuerwehrverband hat vor einigen Monaten das Strategiepapier FREIWILLIG.stark! veröffentlicht. Darin gibt der Verband zahlreiche Hinweise auf qualifizierte Fördermöglichkeiten für den ehrenamtlichen Feuerwehrdienst. Diese reichen von der angemessenen sozialen Absicherung bis zur qualifizierten Aus- und Fortbildung und von zeitgemäßen Feuerwehrhäusern bis zu modernen Fahrzeugen und Geräten. Im kommenden Jahr verhandelt der Landesfeuerwehrverband mit den kommunalen Landesverbänden über die Umsetzung des Strategiepapieres. Dieses kann entweder bei der Geschäftsstelle des Landesfeuerwehrverbandes angefordert werden. Es steht auch im Downloadbereich zur Verfügung.

Neue Möglichkeit für hör- und sprachbehinderte Menschen: Nothilfe-SMS als Ergänzung zum Notfall-Fax

„Das Land Baden-Württemberg bietet ab sofort hör- und sprachbehinderten Menschen eine zusätzliche Möglichkeit, in einer Notlage Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste zu verständigen.“ Das sagte Innenminister Reinhold Gall am Donnerstag, 5. November 2015. Hör- und sprachbehinderte Menschen hätten bei einem Notfall bisher nur über ein Notruf-Fax an die 110 oder 112 Hilfe anfordern können. Ergänzt werde diese Möglichkeit jetzt durch die Nothilfe-SMS. Aus technischen Gründen kann die Nothilfe-SMS nicht an die bekannten Notrufnummern 110 und 112 gesandt werden, sondern muss an speziell dafür eingerichtete Telefonnummern geschickt werden. Die SMS wird für ganz Baden-Württemberg zentral vom Polizeipräsidium Stuttgart beziehungsweise der Integrierten Leitstelle Stuttgart empfangen. Von dort wird sie dann an die zuständige Stelle weitergeleitet, von wo aus die Hilfe koordiniert wird. Die Telefonnummern und wichtige Verhaltenshinweise sind auf verschiedenen Informationsblättern zusammengestellt, die das Land mit Unterstützung des Deutschen Schwerhörigenbundes Landesverband Baden-Württemberg e.V. erstellt hat. Für Baden-Württemberg ist bei Notfällen die Polizei per SMS an die 01522 / 1 807 110 sowie die Feuerwehr und der Rettungsdienst in Abhängigkeit des persönlichen Netzbetreibers per SMS an die 99 0711 / 50 66 7112 (Telekom und Vodafone), 329 0711 / 50 667 112 (Telefonica/O2) beziehungsweise 1511 0711 / 50 667 112 (E-Plus) erreichbar. Die Informationsblätter mit Verhaltenshinweisen finden Sie auch im Internet unter http://im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/polizei/modernetechnik/notruf-110/. Weitere ausführlich Informationen erhalten Sie in den folgenden Dokumenten: Verhaltenshinweise für Gehörlose / Sprachbehinderte Anleitung für die Nothilfe-SMS Flyer zur Nothilfe-SMS

Strategiepapier FREIWILLIG.stark! des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg

Bei der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg am 18. Juli 2015 in Böblingen hat der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg das Strategiepapier FREIWILLIG.stark! zur Förderung des Ehrenamtes bei den Feuerwehren vorgestellt. Im Papier werden dem Land, den Kreisen und den Gemeinden Vorschlägen zur Stärkung des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes gemacht. Wegen der Umsetzung ist der Landesverband mit dem Land und den kommunalen Landesverbänden im Dialog. Es wurden 20.000 Broschüren gedruckt, die bereits an die Kreis- und Stadtfeuerwehrverbänden ausgeliefert sind. Die Broschüre steht auch hier zum Download bereit. Städte und Gemeinden müssen nach dem Feuerwehrgesetz für Baden-Württemberg auf ihre Kosten eine leistungsfähige Feuerwehr aufstellen, ausrüsten und unterhalten. Diese Pflichtaufgabe wird weitestgehend von Frauen und Männern erfüllt, die sich ehrenamtlich in den Feuerwehren unseres Landes engagieren. Ehrenamtlich tätige Feuerwehrangehörige brauchen für ihren Dienst gute Rahmenbedingungen. Diese reichen von der angemessenen sozialen Absicherung bis zur qualifizierten Aus- und Fortbildung und von zeitgemäßen Feuerwehrhäusern bis zu modernen Fahrzeugen und Geräten. Für die Gremien des Landesfeuerwehrverbandes ist die noch bessere Förderung des Ehrenamtes eine zwingende Voraussetzung, um den ehrenamtlichen Feuerwehrdienst langfristig zu sichern auch angesichts der sich ändernden gesellschaftlichen Verhältnisse und rückläufiger Geburten. Wenn immer weniger Menschen zum Feuerwehrdienst bereit wären, müssten die Städte und Gemeinden entweder erheblich in hauptamtliches Feuerwehrpersonal investieren oder an der zu Recht erwarteten Qualität der Feuerwehrarbeit spürbare Abstriche machen. In zahlreichen Sitzungen haben der Vorstand und das Präsidium des Landesfeuerwehrverbandes das Strategiepapier erarbeitet. Es gilt nun, Anstöße zur Umsetzung der aufgezeigten Möglichkeiten zur Förderung ehrenamtlicher Strukturen auf allen staatlichen Ebenen zu geben. Viele der aufgezeigten Möglichkeiten sind ohne großen finanziellen Aufwand machbar. Andere kosten Geld. „Allerdings sind diese überschaubaren Ausgaben angesichts des unschätzbar günstigen Ehrenamtes hervorragend angelegt. Ich appelliere an alle Verantwortlichen, zusammen mit den Feuerwehren unseres Landes das Strategiepapier umzusetzen.“ sagte der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg Dr. Frank Knödler bei der Vorstellung des Strategiepapieres bei der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg am 18. Juli 2015 in Böblingen. Wegen der weiteren Umsetzung in den Städten, Gemeinden und Kreisen des Landes hat am 20. Juli 2015 ein Gespräch mit hochrangigen Vertretern der drei Kommunalen Landesverbände stattgefunden. Diese haben die besondere Bedeutung des Ehrenamtes für die Feuerwehren betont. Gemeinsam wurde vereinbart, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die aus Vertretern der drei Kommunalen Landesverbände und des Landesfeuerwehrverbandes besteht. Die Arbeitsgruppe soll gebeten werden, die im Strategiepapier enthaltenen Punkte zur Förderung des Ehrenamtes zu bewerten und Vorschläge für die weitere Umsetzung zu machen. Zahlreiche im Strategiepapier aufgezeigten Fördermöglichkeiten sind heute schon rechtlich möglich; für einige andere wird noch eine rechtliche Grundlage benötigt. Dieser Wunsch ist der Landesregierung, dem Landtag und den kommunalen Landesverbänden bekannt. Der Landesfeuerwehrverband hat eine Ergänzung des Feuerwehrgesetzes für Baden-Württemberg vorgeschlagen.